Infos zur aktuellen Lage

Aufgrund der aktuellen Situation und behördlichen Vorgaben finden bei uns keine Sonntagsgottesdienste statt. Wir stellen jedoch über Youtube eine Predigt bereit, damit Wohnzimmergottesdienste im familiären Rahmen abgehalten werden können. Für Fragen sind wir über unser Gemeindetelefon 0375 243037 oder info@elim-zwickau.de erreichbar.

Wir sind Freikirche

Weil wir die freie, persönliche Glaubensentscheidung des Einzelnen als Voraussetzung für die Zugehörigkeit sehen und unsere Arbeit durch freiwillige Spenden finanzieren.

Wir sind Pfingstgemeinde

Weil wir darauf vertrauen, dass Gott heute noch die Gläubigen mit dem Heiligen Geist erfüllt, wie er es erstmalig tat, als zum Pfingstfest in Jerusalem die christliche Kirche entstand. (Apostelgeschichte 2)

Der Name „Elim“

Der Name "Elim" weist auf die Oase hin, die damals in der Wüste Sin zum Lagern einlud. Dort erholte sich das alttestamentliche Volk Israel auf ihrer Wüstenwanderung nach dem Auszug aus Ägypten. (2.Mos.15, 27) Im Schatten von siebzig Palmbäumen floss frisches Quellwasser aus zwölf verschiedenen Wasserbächen für die Durstigen. Solch eine Oase für Menschen wollen wir heute sein.

Die Bibel

Wir glauben, dass die Bibel von Gottes Geist inspiriert ist und einen zuverlässigen Maßstab für alle unsere Herausforderungen im Alltag darstellt. Wer nach ihr lebt, wird ewiges Leben haben.

Unser Gott

Unser Gott ist unser Vater und er hat uns Jesus Christus als seinen Sohn geschenkt. Jesus ist unser Retter. Der Heilige Geist ist der in uns lebende Gott. Jeder Glaubende kann ihn empfangen. Er ist unbedingt nötig, damit wir als Christen leben können. Er will unser ganzes Leben erfüllen und verändern.

Unser Herr Jesus Christus

Er wurde Maria geschenkt als sie noch eine Jungfrau war. Seine Geburt in großer Armut und sein Lebenswandel zeigen, dass sein Auftrag darin bestand, zu dienen. In seinem stellvertretenden Sterben am Kreuz bewirkte er die Voraussetzung, dass jeder Mensch wieder zu Gott zurückfinden kann. Das Kreuz ist das große Versöhnungswerk von Jesus Christus. Durch seine einzigartige Auferstehung aus den Toten und die Himmelfahrt hat er wieder seinen Platz im Himmel an der rechten Seite seines Vaters eingenommen. Er hat alle Macht im Himmel und auf der Erde. Jesus Christus wird einmal sichtbar wiederkommen zur Entrückung seiner Gemeinde und zur Vollendung aller Dinge.

Die Erlösung

Der tragische Sündenfall, der am Anfang der Bibel beschrieben wird, bewirkte, dass jeder Mensch getrennt von Gott geboren ist. Das Kreuz hebt diese Trennung für den auf, der daran glaubt. Wir erhalten Vergebung unserer Sünde durch das vergossene Blut Jesu. Jesus Christus wird damit zum einzigen Weg für das Heil, das Gott jedem schenken will. Eine persönliche Aufnahme des Herrn Jesus Christus in unser Leben bewirkt, dass der Heilige Geist in das Leben kommt und uns zu Gottes Söhnen und Töchtern macht. Wir glauben, dass die Erlösung durch den Herrn auch Heilung von Krankheit beinhaltet und wir beten deshalb für jeden Kranken.

Die Taufe

Wir glauben, dass die Taufe durch Untertauchen vollzogen werden soll und dass jeder, der sich taufen lassen will, zuvor an Jesus Christus glaubt. Die Taufe ist ein öffentliches Bekenntnis zum Christsein, die Beerdigung des alten Lebens ohne Gott und führt zur Aufnahme in die Ortsgemeinde.

Die Gemeinde

Wir glauben, dass zur Gemeinde alle authentisch lebenden Christen gehören. Die Gemeinde wird mit vielen schönen Bildern im Neuen Testament beschrieben. (z.B: ein Leib, ein Rettungsboot, ein Weinstock mit vielen Reben usw.) Sie alle beschreiben etwas von der Wirklichkeit dieser Gemeinschaft. Wir glauben, dass jeder Christ eine biblische Gemeinde haben sollte.

Der Gottesdienst

Wir verstehen unsere Gottesdienste als eine Zeit, in der wir gemeinsam von Gott hören, ihn anbeten und ihn feiern. Die Betonung liegt auf der Begegnung des Einzelnen mit Gott. Wichtig ist uns eine von Liebe, gegenseitiger Anerkennung und Freude geprägte Atmosphäre. Ein wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens ist die Gemeinschaft untereinander. Diese sollte nicht nur in den Gemeindeveranstaltungen, sondern auch im privaten und persönlichen Rahmen gepflegt werden. Hierzu gehört auch die Bereitschaft zu Offenheit, Ehrlichkeit und gegenseitiger Anteilnahme.

Das Gebet

Gebet ist Gemeinschaft mit Gott. Das Gebet ist deshalb eine Tat, die durch nichts ersetzt werden kann. Unter dieser Prämisse nimmt auch das Gebet in der Gemeinde einen hohen Stellenwert ein. Dies geschieht u.a. in der Fürbitte, wo wir im Gebet z.B. für unsere Stadt und unsere Region eintreten, oder im Gebet für Menschen, die in Not sind. Das persönliche Gebet als Quelle der Kraft und der Gemeinschaft mit Gott wird bei uns praktiziert und gefördert.

Mit Gaben dienen

In einer Gemeinde gibt es die unterschiedlichsten Begabungen, Aufgaben und Dienste. Durch den Heiligen Geist werden uns auch die Geistesgaben geschenkt. Im Laufe der Zeit lernen wir, alles gut zu entwickeln und damit nach dem Vorbild unseres Herrn zu dienen. Musik- und Anbetungsdienst, Kinderdienst, Gebetsdienst, soziale Dienste usw. Wir glauben, dass alle Gemeindeglieder Begabungen und Fähigkeiten haben, um in den verschiedenen Bereichen mitzuarbeiten und dort die Bestätigung und die Hilfe Gottes zu erleben. Sehr wichtig ist uns bei alledem, dass das Gemeindeleben nicht in erster Linie aus Programm, sondern aus der persönlichen Verbindung zu Jesus und freundschaftlichen Beziehungen untereinander besteht. Dieser Umgang soll unser erstes Erkennungszeichen als Familie Gottes sein und den Stil unserer Gemeinde prägen.

BFP

Der BFP ist der Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR. Er hat im Moment in Deutschland etwa 820 Gemeinden. (Unter www.bfp.de gibt es weitere Informationen.) Im BFP sind wir Teil der weltweiten Pfingstbewegung, die durch ein Wirken des Heiligen Geistes seit dem 20. Jahrhundert viele lebendige Gemeinden hervorgebracht hat.